19:30h, „Frühling in Wien“Musikverein Großer Saal
19:00h, Das andere KonzertKonzerthaus Großer Saal
19:30hKonzerthaus Großer Saal
19:30h, KammerkonzertMusikverein Brahms-Saal
19:30hMusikverein Großer Saal
11:00hMusikverein Großer Saal
KONTAKT
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Wiener Symphoniker Lehárgasse 11, 1060 Wien tel + 43 (1) 58979 - 0 fax +43 (1) 58979 - 54 office@wiener-symphoniker.at
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Frühling in Wien 2009: „Wellen und Wogen"
Workshop mit behinderten Kindern in der Hans-Radl-Schule
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Unser Auftrag
„Die Wiener Symphoniker sind wie das Wiener Hochquellwasser“ – hinter dieser scheinbar trivialen Metapher verbirgt sich der Anspruch, eine Großstadt mit dem wichtigsten Grundnahrungsmittel für Geist und Seele in einer weltweit einzigartigen Qualität anzubieten: symphonische Musik als Selbstverständlichkeit für alle Menschen – national und international. mehr ...
Superfund
Seit der Saison 2006/2007 unterstützt das international tätige Investment-Unternehmen Superfund die Wiener Symphoniker auf Basis einer langfristigen Kooperation. Die Partnerschaft zeigt die gelungene Symbiose zwischen einem Traditionsorchester und einem jungen Unternehmen aus der Finanzwirtschaft. mehr ...
MUSIKER & MANAGEMENT
127 fix engagierte Musikerinnen und Musiker aus 18 Nationen sowie ein kleines Management-Team musizieren und produzieren pro Jahr rund 200 Auftritte der Wiener Symphoniker – vom Kinderworkshop bis zur großen Mahler-Symphonie. mehr ...
DIRIGENTEN
„Von Ferdinand Löwe bis Fabio Luisi“ haben alle großen Namen des 20. und 21. Jahrhunderts die künstlerische Entwicklung der Wiener Symphoniker geprägt. Mit Fabio Luisi als Chefdirigenten und den früheren Chefdirigenten Georges Prêtre und Wolfgang Sawallisch als Ehrendirigenten sind es aktuell etwa 30 Dirigentinnen und Dirigenten, die pro Jahr am Pult der Wiener Symphoniker stehen. mehr ...
ORCHESTERGESCHICHTE
Gegründet im Jahr 1900 von bürgerlichen Mäzenen, haben die Wiener Symphoniker eine bewegte Geschichte hinter sich. Die Verbindung dieser Tradition mit den modernen Anforderungen der jeweiligen Gegenwart bildet – dem aktuellen Slogan „Am Ohr der Zeit“ entsprechend – den roten Faden bis in die Gegenwart und Zukunft. mehr ...
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